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Inventory and splicing

Arbeitsablauf zur Spleißdokumentation

Kassette, Faser und Nachweise in einem abgenommenen Verlauf erfassen.

Version 1.0

Abfolge von Kassetten und Fasern

  • Öffnen Sie die zugewiesene Spleißmuffe, den genehmigten Spleißplan, die Kabelenden, die Kassettenzuordnung und das Arbeitspaket.
  • Bestätigen Sie die physischen Kennungen von Kabel, Bündelader, Faser, Port und Kassette, bevor Sie eine Beziehung erfassen.
  • Erfassen Sie den tatsächlichen Spleißweg, die geänderte Kassettenposition, Messungen, Fotos und Technikerinformationen.
  • Prüfen Sie doppelte Belegung, unmögliche Durchgängigkeit, fehlende Nachweise und Abweichungen vom genehmigten Plan.
  • Reichen Sie den abgeschlossenen Weg zur Prüfung ein und aktualisieren Sie die betriebliche Konnektivität erst nach der Abnahme.

Nachweismatrix

Jede Nachweisart beantwortet eine andere Abnahmefrage und bleibt mit genau der Spleißbeziehung verknüpft, die sie belegt.
NachweisAbnahmefrageErforderlicher Kontext
Fotos von Spleißmuffe und KassettenIst die dokumentierte physische Anordnung sichtbar und eindeutig erkennbar?Spleißmuffe, Kassette, Zeitstempel, Techniker und Arbeitspaket.
SpleißbeziehungWelche ankommenden und abgehenden Fasern sind verbunden?Kabelenden, Bündeladern, Fasern, Kassettenposition und Planversion.
TestergebnisErfüllt der installierte Weg die vereinbarte Messregel?Gemessener Weg, Gerät oder Quelle, Schwellenwert und Ergebnis.
Abweichung und GenehmigungWarum weicht der installierte Zustand vom Plan ab und wer hat ihn abgenommen?Baseline, Begründung, Nachweis, Prüfer und Entscheidung.

Praxisbeispiel: Neuzuordnung einer Kassette

Praxisbeispiel für einen abgenommenen Weg

Der genehmigte Plan sieht ein Faserpaar in Kassette zwei vor. Der Techniker stellt jedoch fest, dass diese Position nicht verfügbar ist, und erfasst das Paar in Kassette drei. Die Übermittlung verknüpft Spleißmuffe, beide Kabelenden, Bündeladern, Fasern, neue Kassettenposition, Fotos, Messergebnis, Begründung und Techniker mit demselben Arbeitspaket.

Die Validierung erkennt die Abweichung und prüft, dass keine der Fasern bereits an anderer Stelle verwendet wird. Ein Prüfer genehmigt die Neuzuordnung. Danach werden aktive Konnektivität und Kassetteneintrag gemeinsam aktualisiert, während geplante Position und Abnahmeentscheidung nachvollziehbar bleiben.