Inventory and splicing
Einsatzbereitschaft des physischen Netzinventars
Beziehungen, Qualität und Migrationsbereitschaft bewerten.
Abbildung der Objektbeziehungen
Qualitätsvergleich
| Bedingung | Migrationsrisiko | Maßnahme zur Vorbereitung |
|---|---|---|
| Stabile Kennungen und ausdrückliche Beziehungen | Geringes Risiko doppelter Objekte oder unterbrochener Datenherkunft. | Bewahren Sie Kennungen auf und prüfen Sie die Anzahl der Beziehungen vor und nach der Migration. |
| Geometrie ohne Konnektivität | Trassen werden korrekt dargestellt, Auswirkungen und Kapazität lassen sich jedoch nicht nachvollziehen. | Rekonstruieren Sie Einbauhierarchie und Konnektivität vor der Abnahme anhand genehmigter Quellen. |
| Widersprüchliche Anlagenzustände | Teams könnten das falsche Element reservieren, installieren oder betreiben. | Benennen Sie die maßgebliche Quelle und lösen Sie Konflikte mit einer revisionsfähigen Entscheidung. |
| Anhänge ohne Objektverknüpfung | Nachweise können Abnahme oder Wartung nicht zuverlässig unterstützen. | Ordnen Sie jede Datei ihrer Anlage, Arbeit, Quelle, ihrem Verantwortlichen und Erfassungskontext zu. |
Praxisbeispiel: Abgleich einer Spleißmuffe
Migrationsstichprobe
Drei Quellsysteme beschreiben dieselbe Spleißmuffe mit unterschiedlichen Kennungen, Positionen und Statuswerten. Die Migrationsstichprobe bewahrt sämtliche Quellreferenzen, legt eine einzige Zielidentität fest, vergleicht Geometrie und Einbauhierarchie und weist den ungeklärten Betriebsstatus einem benannten Prüfer zu.
Erst nachdem der Prüfer den maßgeblichen Zustand ausgewählt hat, werden Kabel, Kassetten, Fasern, die Historie der Arbeiten und Nachweise mit dem Zielobjekt verknüpft. Die Abgleichentscheidung bleibt für spätere Prüfungen und Korrekturen verfügbar.